Ich habe an einer Anthologie mitgeschrieben. Wie komme ich auf die passende Geschichte?
Manchmal genügt ein einziger Satz, um eine ganze Geschichte ins Rollen zu bringen.
Bei mir war es diesmal:
„Immer Ärger mit den Selfpublishern.“
Von der Idee zum Titel
Aus diesem Satz wurde eine Idee.
Aus der Idee ein Schwurbel.
Und aus dem Schwurbel schließlich ein Titelvorschlag, den ich natürlich mit meinem Schreibbuddy – best ever, danke dafür! ,diskutieren musste.
Sie hatte die Geschichte testgelesen und kam natürlich mit der besten Idee für den Titel um die Ecke. Da war es nicht weit bis zu der Frage: Darf ich den nehmen?
Die Antwort: ein klares Ja.
Der Weg zur fertigen Geschichte
Aber selbst mit Titel blieb noch genug Arbeit. Ich habe hin und her gerätselt, Sätze gestrichen, Wendungen ausprobiert … bis die Geschichte endlich so saß, dass ich sie dem Lektor anvertrauen konnte.
Herausgekommen ist eine Story in bester Cosy-Crime-Manier:
Ein Mord in der Buchhandlung – mit Augenzwinkern, einer Portion Humor und einer großen Prise Bücherliebe.
Lesung in Lengede
📚 Das Ergebnis könnt ihr live erleben:
Am 4. September um 18 Uhr stellen wir die Anthologie „Mörderisches Quartett – Wenn Eulen morden“ im Generationentreff Lengede vor.
Mit dabei: Dugall, Koblitz, Tantow und ich.
👉 Anmelden könnt ihr euch unter: lengedelesungen@gmx.de

Ich freue mich
Ich freue mich schon jetzt auf alle, die Lust auf einen gemütlich-mörderischen Abend haben.
Und vielleicht entdeckt ihr beim Zuhören ja den Satz, mit dem alles begann.
